Was von sechs Monaten bleibt – die erste Runde FÜHRUNGSFRAUEN
Was bleibt, wenn Führungsfrauen wirklich reden können
Die erste Runde von FÜHRUNGSFRAUEN ist abgeschlossen. Sechs Monate, in denen Frauen in Führungsverantwortung gemeinsam gearbeitet haben – an ihrer Rolle, ihren Entscheidungen, ihren Spannungsfeldern. Am Ende haben wir nicht nach einer Bewertung gefragt, sondern nach etwas anderem: Was ist geblieben?
Die Antworten waren aufschlussreicher als jeder Feedbackbogen.
Zwei Rückmeldungen, die viel erklären
Eine Teilnehmerin schrieb, die Arbeit sei professionell und zugleich zutiefst menschlich gewesen – analytisch auf ein Problem gerichtet und trotzdem locker. Diese Kombination habe sie selten erlebt.
Eine andere formulierte es so: Sie habe gelernt, ihre Stärken zu erkennen und bewusst einzusetzen. Und dass es in Ordnung ist, Dinge anders machen zu wollen – und sich dafür einzusetzen.
Das sind keine Kurs-Rückmeldungen im üblichen Sinn. Es sind Sätze von Frauen, die ein halbes Jahr lang miteinander gearbeitet haben. Und genau darin liegt der Unterschied.
Woran wir tatsächlich arbeiten
FÜHRUNGSFRAUEN ist kein Motivationsformat. Wir arbeiten an den Fragen, die im Führungsalltag wirklich tragen müssen.
Dazu gehört zuallererst die Klärung der eigenen langfristigen Richtung – das große, tragende Ziel, das Orientierung gibt, wenn das Tagesgeschäft in alle Richtungen zieht. Es ist der Bezugspunkt, an dem sich die konkreten Entscheidungen ausrichten lassen.
Dazu gehören Methoden, die nicht im Seminarraum bleiben, sondern sich am nächsten Tag im eigenen Bereich einsetzen lassen. Dazu gehört der Umgang mit der eigenen Resilienz – nicht als Durchhalteparole, sondern als nüchterne Frage danach, was Belastbarkeit unter realen Bedingungen erhält.
Und dazu gehören zwei Themen, die in der Arbeit mit Führungskräften oft zu kurz kommen: Macht und Widerstand. Macht, weil Führung ohne einen bewussten Umgang mit ihr nicht auskommt – und weil Frauen in Führungsverantwortung ihr eigenes Verhältnis dazu oft erst klären müssen, statt es vorausgesetzt zu bekommen. Und Reaktanz – die Muster, mit denen Menschen auf Druck und Einschränkung reagieren, bei anderen wie bei sich selbst. Wer diese Muster erkennt, trifft in Konflikten andere Entscheidungen.
Ein wissenschaftlich fundiertes Persönlichkeitsprofil bildet dabei häufig den Ausgangspunkt. Nicht, um Menschen in Kategorien einzuordnen, sondern um einen gemeinsamen, präzisen Bezugspunkt für die eigene Standortbestimmung zu haben.
Warum der Raum entscheidend ist
Was diese Arbeit möglich macht, ist weniger die einzelne Methode als der Rahmen, in dem sie stattfindet.
Führung in öffentlicher und gemeinwohlorientierter Verantwortung ist selten einsam, weil es an Menschen fehlt. Sie ist einsam, weil bestimmte Fragen sich nicht mit jedem besprechen lassen. Nicht mit dem eigenen Team, dem gegenüber man Haltung zeigen muss. Nicht mit der Leitungsebene, gegenüber der man Sicherheit ausstrahlen soll. Und oft auch nicht im privaten Umfeld, dem die spezifische Logik der Organisation fremd bleibt.
Was fehlt, ist ein Raum unter Gleichrangigen. Ein Raum, in dem eine Frage nicht sofort zur Positionierung wird. In dem man eine Unsicherheit aussprechen kann, ohne dass sie als Schwäche gelesen wird. In dem analytische Schärfe und Offenheit nebeneinander Platz haben.
Deshalb steht neben unseren eigenen Themen immer das, was die Teilnehmerinnen selbst mitbringen. Die konkreten Situationen, die gerade anstehen. Die Entscheidung, die nächste Woche fällt. Der Rahmen gibt die Struktur – die Substanz kommt zu einem großen Teil aus dem Kreis selbst. Und aus dem Austausch untereinander entsteht das, was am Ende bleibt: nicht nur geklärte Entscheidungen, sondern echtes Wachstum.
Was FÜHRUNGSFRAUEN ausmacht
FÜHRUNGSFRAUEN richtet sich an Frauen in kommunaler und gemeinwohlorientierter Führungsverantwortung – in einem Kreis auf vergleichbarer Ebene, über einen klar gerahmten Zeitraum von sechs Monaten. Es geht nicht um Motivation und nicht um methodische Inszenierung. Es geht um die eigene Rolle, um tragfähige Entscheidungen und um die Frage, was unter komplexen Bedingungen wirklich handlungsleitend sein soll.
Die erste Runde hat gezeigt, was entsteht, wenn dieser Raum tatsächlich da ist. Die nächste Runde beginnt im September 2026.
Wenn Sie wissen möchten, ob FÜHRUNGSFRAUEN zu Ihrer Situation passt, sprechen Sie uns an – vertraulich und unverbindlich.
Die erste Runde unseres Programms FÜHRUNGSFRAUEN ist abgeschlossen. Sechs Monate, in denen Frauen in Führungsverantwortung gemeinsam gearbeitet haben – an ihrer Rolle, ihren Entscheidungen, ihren Spannungsfeldern. Am Ende haben wir nicht nach einer Bewertung gefragt, sondern nach etwas anderem: Was ist geblieben?
Die Antworten waren aufschlussreicher als jeder Feedbackbogen.
Zwei Rückmeldungen, die viel erklären
Eine Teilnehmerin schrieb, die Arbeit sei professionell und zugleich zutiefst menschlich gewesen – analytisch auf ein Problem gerichtet und trotzdem locker. Diese Kombination habe sie selten erlebt.
Eine andere formulierte es so: Sie habe gelernt, ihre Stärken zu erkennen und bewusst einzusetzen. Und dass es in Ordnung ist, Dinge anders machen zu wollen – und sich dafür einzusetzen.
Das sind keine Rückmeldungen im üblichen Sinn. Es sind Sätze von Frauen, die ein halbes Jahr lang miteinander gearbeitet haben. Und genau darin liegt der Unterschied.
Woran wir tatsächlich arbeiten
FÜHRUNGSFRAUEN ist kein Motivationsformat. Wir arbeiten an den Fragen, die im Führungsalltag wirklich tragen müssen.
Dazu gehört die Klärung der eigenen langfristigen Richtung – das, was Orientierung gibt, wenn das Tagesgeschäft in alle Richtungen zieht. Dazu gehören Methoden, die nicht im Seminarraum bleiben, sondern sich am nächsten Tag im eigenen Bereich einsetzen lassen. Dazu gehört der Umgang mit der eigenen Resilienz – nicht als Durchhalteparole, sondern als nüchterne Frage danach, was Belastbarkeit unter realen Bedingungen erhält.
Und dazu gehören zwei Themen, die in Führungsprogrammen oft zu kurz kommen: Macht und Widerstand. Macht, weil Führung ohne einen bewussten Umgang mit ihr nicht auskommt – und weil Frauen in Führungsverantwortung ihr eigenes Verhältnis dazu oft erst klären müssen, statt es vorausgesetzt zu bekommen. Und Reaktanz – die Muster, mit denen Menschen auf Druck und Einschränkung reagieren, bei anderen wie bei sich selbst. Wer diese Muster erkennt, trifft in Konflikten andere Entscheidungen.
Ein wissenschaftlich fundiertes Persönlichkeitsprofil bildet dabei häufig den Ausgangspunkt. Nicht, um Menschen in Kategorien einzuordnen, sondern um einen gemeinsamen, präzisen Bezugspunkt für die eigene Standortbestimmung zu haben.
Warum der Raum entscheidend ist
Was diese Arbeit möglich macht, ist weniger die einzelne Methode als der Rahmen, in dem sie stattfindet.
Führung in öffentlicher und gemeinwohlorientierter Verantwortung ist selten einsam, weil es an Menschen fehlt. Sie ist einsam, weil bestimmte Fragen sich nicht mit jedem besprechen lassen. Nicht mit dem eigenen Team, dem gegenüber man Haltung zeigen muss. Nicht mit der Leitungsebene, gegenüber der man Sicherheit ausstrahlen soll. Und oft auch nicht im privaten Umfeld, dem die spezifische Logik der Organisation fremd bleibt.
Was fehlt, ist ein Raum unter Gleichrangigen. Ein Raum, in dem eine Frage nicht sofort zur Positionierung wird. In dem man eine Unsicherheit aussprechen kann, ohne dass sie als Schwäche gelesen wird. In dem analytische Schärfe und Offenheit nebeneinander Platz haben.
Deshalb steht neben unseren eigenen Themen immer das, was die Teilnehmerinnen selbst mitbringen. Die konkreten Situationen, die gerade anstehen. Die Entscheidung, die nächste Woche fällt. Das Programm gibt die Struktur – die Substanz kommt zu einem großen Teil aus dem Kreis selbst.
Was FÜHRUNGSFRAUEN ausmacht
Das Programm richtet sich an Frauen in kommunaler und gemeinwohlorientierter Führungsverantwortung – in einer Gruppe auf vergleichbarer Ebene, über einen klar gerahmten Zeitraum von sechs Monaten. Es geht nicht um Motivation und nicht um methodische Inszenierung. Es geht um die eigene Rolle, um tragfähige Entscheidungen und um die Frage, was unter komplexen Bedingungen wirklich handlungsleitend sein soll.
Die erste Runde hat gezeigt, was entsteht, wenn dieser Raum tatsächlich da ist. Die nächste Runde beginnt im September 2026.
Wenn Sie wissen möchten, ob FÜHRUNGSFRAUEN zu Ihrer Situation passt, sprechen Sie uns an – vertraulich und unverbindlich.